Gepflegte Beziehungen mit C.G.Jung 

Sich selbst, den Partner und Ihr Kind noch besser verstehen. 

Private Webseite von Alfred Gessl

 

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Die Mutter-Kind-Beziehung

Welcher Typus ist mein Kind?

Die 16 Kindertypen  

Welcher Typus bin ich als Mutter?

Die 16 Persönlichkeits-Profile der Mutter

Beziehung zwischen Mutter, Vater und Kind

Typische Verhaltensweisen der Kinder und Jugendlichen 
im Vorschulalter
/ im Grundschulalter / im Mittelschulalter

Die 16 Persönlichkeitstypen nach C.G.Jung

16 Persönlichkeitsprofile (Allgemeine Beschreibung)  

Welcher Typ bin ich? (Ein Selbsttest in Textform)

Welcher Typ ist mein Partner?

Tests

Onlinetest, englisch und deutsch

4 Temperamente (Allgem.Beschreibung nach David Keirsey)

Den größten Nutzen aus diesen Texten haben Sie, wenn Sie zuerst Ihren eigenen Typus herausfinden.

Paar-Beziehungen

Wie verhält sich jeder der 16 Typen zum Partner, der einem der 16 Typen angehört? Das ergibt 256 Varianten.

Deutscher Typencode, 3-stellig

Literaturverzeichnis

Impressum

Gefühle und Strebungen
als Elemente der Lebensgestaltung
Meine Patientenverfügung

 

Diese Seite dient der Psychohygiene
der Pflege und Veredelung normaler täglicher Beziehungen zwischen Mann und Frau, Eltern und Kindern.

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Deutscher Typen-Code (dreistellig) in Anlehnung an C.G.Jung:

Der erste Buchstabe bezeichnet E und I (extravertiert und introvertiert), 
der zweite Buchstabe die dominante Funktion oder Leitfunktion,
der dritte Buchstabe die sekundäre Funktion oder Hilfsfunktion.
Wenn die dominante Funktion extravertiert ist, wird die Hilfsfunktion vorwiegend introvertiert angewandt, und umgekehrt.

Die Codierung der vier Funktionen:
Rationale (= Urteils-) Funktionen: D = Denken, F = Fühlen.
Irrationale (= Wahrnehmungs-) Funktionen): S = Sinnesempfindung, N = Intuition.

Einen rationalen (urteilsorientierten, geplant agierenden) Lebensstil pflegen ED, EF, IN, IS.
Einen irrationalen (wahrnehmungsorientierten, spontan reagierenden) Lebensstil EN, ES, ID, IF.

Persönlichkeitsprägung nach C.G.Jung (Jung-Typus):

MBTI-
Code
deutscher
Code

Die Urteilsfunktionen D und F sind hier extravertiert 
(entspricht den ordnungsorient.n Typen nach Riemann)

    Dominante Funktion (Leitfunktion) Sekundäre (Hilfs-)Funktion Tertiäre (3.) Funktion 4. (Stress-) Funktion
ENTJ EDN Extravertierte Denkorientierung Introvert. Intuitionsorientierg Sinneswahrnehmg Fühlen
ESTJ EDS Extravertierte Denkorientierung Introvert. Sinnesorientierg Intuition Fühlen
ENFJ EFN Extravertierte Gefühlsorientierung Introvert. Intuitionsorientierg Sinneswahrnehmg Denken
ESFJ EFS Extravertierte Gefühlsorientierung Introvert. Sinnesorientierg Intuition Denken
INTJ IND Introvertierte Intuitionsorientierung Extravert. Denkorientierg Fühlen Sinneswahrnehmg
INFJ INF Introvertierte Intuitionsorientierung Extravert. Gefühlsorientierg Denken Sinneswahrnehmg
ISTJ ISD Introvertierte Sinnesorientierung Extravert. Denkorientierg Fühlen Intuition
ISFJ ISF Introvertierte Sinnesorientierung Extravert. Gefühlsorientierg Denken Intuition
 
MBTI-
Code
deutscher
Code

Die Wahrnehmungsfunktionen N und S sind hier extravertiert 
(entspricht den veränderungsorient.n Typen nach Riemann)

    Dominante Funktion (Leitfunktion) Sekundäre (Hilfs-)Funktion Tertiäre (3.) Funktion 4. (Stress-) Funktion
ENTP END Extravertierte Intuitionsorientierung Introvert. Denkorientierg Fühlen Sinneswahrnehmg
ENFP ENF Extravertierte Intuitionsorientierung Introvert. Gefühlsorientierg Denken Sinneswahrnehmg
ESTP ESD Extravertierte Sinnesorientierung Introvert. Denkorientierg Fühlen Intuition
ESFP ESF Extravertierte Sinnesorientierung Introvert. Gefühlsorientierg Denken Intuition
ISTP IDS Introvertierte Denkorientierung Extravert. Sinnesorientierg Intuition Fühlen
INTP IDN Introvertierte Denkorientierung Extravert. Intuitionsorientierg Sinneswahrnehmg Fühlen
ISFP IFS Introvertierte Gefühlsorientierung Extravert. Sinnesorientierg Intuition Denken
INFP IFN Introvertierte Gefühlsorientierung Extravert. Intuitionsorientierg Sinneswahrnehmg Denken
 
MBTI-
Code
deutscher
Code

Temperamente nach David Keirsey

SP eS Extravertierte Sinnesorientierung Aktionist (Artisan)
SJ iS Introvertierte Sinnesorientierung Traditionalist (Guardian)
NT ND Präferenz von Intuition und Denken Rationalist
NF NF Präferenz von Intuition und Fühlen Idealist

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Bücher:

Deutschsprachige Literatur:

> C.G.Jung, Psychologische Typen, 1950 (Erstausgabe 1921)

> C.G.Jung, Gesammelte Werke, Band 6, Psychologische Typen (9.Auflage 1960)

> Marie-Louise von Franz, "Die inferiore Funktion" in PSYCHOTHERAPIE, 2004

> "So bin ich eben! Erkenne dich selbst und andere" von S.Stahl u.M.Alt, 2005

> Klaus-Uwe Adam, Therapeutisches Arbeiten mit dem Ich, opus magnum 2011

> Lars Lorber: Menschenkenntnis - Der große Typentest - So entschlüsseln Sie die Stärken und Schwächen, 2013

> "PersonalityReading, Menschen schnell erkennen..." Tieger/Barron-Tieger, 1999

> "Versteh mich bitte. Charakter- und Temperament-Typen, D.Keirsey u.M.Bates, 1990

> M.B.T.I., Die 16 Grundmuster unseres Verhaltens nach C.G.Jung, Bents/Blank, 1992

> "Sich und andere verstehen. Eine dynamische Persönlichkeitstypologie, Bents/Blank, 2006

> Typisch Mensch: Einführung in die Typentheorie, von Richard Bents und Reiner Blank, 2004

> "30 Minuten für Profilierung durch Persönlichkeit", T.Lorenz u.S.Oppitz, 2004

> "Besser im Team", G.Stöger, 1996

Englischsprachige Literatur:

Angelo Spoto, Jung’s Typology in Perspective, 1995 Wilmette, Illinois

Renee Baron, What Type Am I?, 1998 New York

Angelina Bennet, The Shadows of Type, 2010 Lulu

David Keirsey, Please Understand Me II, 1998 Del Mar, CA

David Keirsey, Portraits of Temperament, 1995 Del Mar, CA

Sandra Krebs Hirsh and Jean Kummerow, LIFE Types, 1989, New York

LaVonne Neff, One of a Kind, 1995, Gainsville, FL

Lenore Thomson, Personality Type, 1998 Boston, MA

Stephen Montgomery, People Patterns, 2002 Del Mar, CA

Elizabeth Murphy, The Developing Child, 1992 Moutain View, CA

Naomi L. Quenk, Was That Really Me?, 2002 Palo Alto, CA

Pearman/Albritton, I’m Not Crazy, I’m Just Not You, 1997, Mountain View, CA

Janet P. Penley, MotherStyles, 2006 Cambridge, MA

Paul D.Tieger and Barbara Barron-Tieger, Do What You Are, 2001 New York

Paul D.Tieger and Barbara Barron-Tieger, Just Your Type, 2000 Boston, MA

Paul D.Tieger and Barbara Barron-Tieger, Nurture by Nature, 1997 New York

Otto Kroeger and Janet M. Thuesen, Type Talk, 1989 New York

Stephen Montgomery, The Pygmalion Project Vol.1 The Artisan, 1989 Del Mar, CA

Stephen Montgomery, The Pygmalion Project Vol.2 The Guardian, 1990 Del Mar, CA

Stephen Montgomery, The Pygmalion Project Vol.3 The Idealist, 1993 Del Mar, CA

Stephen Montgomery, The Pygmalion Project Vol.4 The Rationalist, vergriffen

Ekaterina Filatova, Understanding The People Around You (Socionics), 2006 Hollister, CA

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Meine Patientenverfügung

(errichtet gemäß Patientenverfügungs-Gesetz (BGBl. I Nr. 55/2005).

Im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte, bei klarem Bewusstsein, ohne Druck und Zwang, nach reiflicher Überlegung und in Kenntnis der rechtlichen Tragweite erstelle ich diese Patientenverfügung für den Fall, dass ich in Folge einer Krankheit meinen Willen als Patient nicht mehr fassen oder – in welcher Form auch immer – äußern kann (z. B. Bewusstlosigkeit).

Solange ich diese Patientenverfügung nicht widerrufe oder sonst zu erkennen gebe, dass sie nicht mehr wirksam sein soll, bzw. eine von mir vorgenommene Änderung vorliegt, gilt diese Patientenverfügung als Ausdruck meines Willens.

Ich möchte mit dieser Urkunde eine beachtliche Patientenverfügung errichten.

Meine Daten:

Alfred Gessl, geboren 2.12.1928, röm.-kath., dzt. wohnhaft in 4040 Linz, Parzhofstraße 14.

Meine Vertrauenspersonen:

Meine Frau, meine Kinder, meine Schwestern (im Original der Patientenverfügung und bei meinen Ausweispapieren detailliert angeführt).

Sie dürfen ärztliche Auskunft über meinen Gesundheitszustand erhalten sowie Ärztinnen und Ärzten Auskunft über mich geben.

Inhalt der Patientenverfügung:

Wenn ich mich aller Wahrscheinlichkeit nach unabwendbar im unmittelbaren Sterbeprozess befinde;

Wenn ich mich im Endstadium einer schweren, unheilbaren Erkrankung befinde (ein Sterben aber noch nicht absehbar ist bzw. hinausgezögert werden könnte);

Wenn in Folge einer schweren Gehirnschädigung mein Bewusstsein nach sorgfältiger Abklärung und Einschätzung erfahrener Fachärzte aller Wahrscheinlichkeit nach unwiederbringlich verloren ist (mir ist bekannt, dass es dazu auch nach Monaten oder Jahren keine absolut sichere Voraussage gibt);

Wenn ich bei Hirnabbauprozess – z. B. bei Demenzerkrankung nach dem Alzheimer-Typus – im späten Stadium trotz Hilfestellung nicht mehr in der Lage bin, Nahrung und Flüssigkeit auf natürliche Weise zu mir zu nehmen;

dann wünsche ich (für den Fall, dass ich einwilligungsunfähig bin),

dass keine lebenserhaltenden Eingriffe und Maßnahmen (z.B. Dialyse) mehr durchgeführt werden,

dass keine künstliche Beatmung mehr eingeleitet bzw. eine bereits eingeleitete eingestellt wird. (Ich setze voraus, dass ich Medikamente zur Linderung von Atemnot bekomme.)

dass keine künstliche Ernährung oder Flüssigkeitszufuhr mehr durchgeführt wird, unabhängig von der Form der Zuführung (z.B. Magensonde durch Nase oder Bauchdecke/venöse Zugänge).

Ich bin – im Sinne der in www.organspende-info.de enthaltenen Informationen, die ich heute gelesen habe - mit einer Entnahme von Gewebe einverstanden.

Ich bestätige mit meiner Unterschrift, dass ich meine Patientenverfügung selbst errichtet habe.

Linz, 2.September 2012

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